Susanne Rocholl -
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Romananfang

Die erste Seite (will ich weiterlesen?) und die letzte Seite (klingt der Roman nach?) sollen ja bekanntlich nicht unwesentlich bei einem Roman sein. Und so ist mein Einstieg in die Geschichte um Zoé und Adil:

1.
Ich betrachtete meine Haut. Die hässlichen Brandnarben, die sich vom Halsansatz über die linke Schulter bis zur Brust ausdehnten - und heulte. Hypertrophe Narben nannten es die Ärzte. Mittlerweile wusste ich auch alles darüber.
Bisher hatte man alle möglichen Behandlungsmethoden an mir ausprobiert, angefangen von Druckverbänden über Röntgenweichbestrahlungen bis hin zu einer Farbstofflasertherapie, in der in endlosen Sitzungen die Blutgefäße verödet wurden, bis sie sich zurückbildeten.

Also kein Vorwort

Mit einem weinenden Auge von meinem Vorwort getrennt:-(, dabei find' ich es doch so schön!
Aber es passt nicht zum Ende...

Erstes Lektorat zurück

Uuuuh.... habe die erste Version meiner Lektorin vom Größenwahn Verlag zurück. Interessant ihre Kommentare am Rand und Streichungen im Text...


Satirisches und Tödliches

Gerd Meyer-Anaya, mein neuer ERA-Kollege und Psychotherapeut aus Düsseldorf, stellt sich dem Publikum vor. Die Bandbreite des Autors reicht von Aphorismen über die Lyrik bis hin zu Satiren, wobei er sich gerne satirisch mit der „Endlichkeit des Menschen“ beschäftigt. 2016 erschien von ihm das Buch „Freitod für alle“ .

Außerdem liest Sibyl Quinke aus ihrem dritten Kriminalroman "Drei tödliche Kugeln", musikalisch begleitet von dem Cellisten 

Autorenvertrag beim Größenwahn Verlag

Zwar habe ich daran geglaubt, aber so richtig freuen kann ich mich erst jetzt, da ich den Vertrag in der Tasche habe! Bin happy, denn meine Geschichte um Zoé und Adil wird im Herbst 2017 hoffentlich viele junge (und junggebliebene) Leser erreichen. Jetzt folgt eine spannende Zeit, auf die ich mich nach der intensiven Schreibphase ebenso freue: Lektorat, Covergestaltung, Lesungen, hach, ist das schön...!!!

Lichtbildervortrag von Peter von Kapri

Auf einem Gebiet, nicht größer als Hessen, ist jeder Quadratmeter von Geschichte getränkt. Heilig ist das Land nicht nur für uns Christen sondern auch für Juden, Muslime und die Bahai. In Jerusalem verläuft die Via Dolorosa nicht weit von der Klagemauer und der al-Aqsa-Moschee.

Als leidenschaftlicher Fotograf wirft mein ERA-Kollege Peter von Kapri nicht nur einen Blick auf die verschiedenen religiösen Stätten, sondern auch auf die wunderschöne Landschaft, die sich von der Mittelmeerküste zum Toten Meer und vom See Genezareth bis an das Rote Meer erstreckt.

Ring Frei

Kölner Promi/Schauspieler liest Literatur!

Aber nicht meine, sondern Texte meiner ERA-Kollegin Anke Breuer.
Alle Kölner (und natürlich Anreisende) sollten sich das nicht entgehen lassen.
Vor allem für Schreibende interessant, die ihren Texten Gehör verschaffen wollen.

Wann?: 10.12.16 um 19:30 Uhr
Wo? Boxclub guts n glory - Gottestweg 54 - 50969 Köln

Viel Glück, liebe Anke!

Hier dazu der Link:
http://www.lese-sport.de/Lese-Sport/Ring_Frei.html



Anthologie

Nun ist sie da, die neue Anthologie "Mit anderen Worten" meines ERA-Literaturkreises, in der sich 25 AutorInnen aus der Region Köln bis Dortmund mit Hauptsitz in Ratingen literarisch vorstellen, sei es in Gedichtform oder Prosa:


Erschienen Oktober 2016 (gefördert durch die Stadt Ratingen)
136 Seiten Lyrik und Prosa von 25 Autoren der Gruppe
mit Innenabbildungen „Schreibtexte“ von Charlotte Breuer

Verkaufspreis: 6.80 Euro

Frankfurter Buchmesse

Treffen mit dem Verleger Sewastos Sampsounis am Stand des Größenwahn Verlags, einem bunt gestalteten Hingucker, der etliche Messegäste anzieht. Autorenlesungen, Interviews, Presse, dazwischen Häppchen und Getränke zur Stärkung. Die Stimmung ist locker und warmherzig. Wir vereinbaren die nächsten Schritte zur Realisierung meines Projekts. Es bleibt spannend.


Neue Verlagsheimat

Ich fühle mich größenwahnsinnig;-)
Nach monatelangem Schreiben, Überarbeiten (Dank an meine jugendlichen Testleser Jil, Ari und Anahita), Warten und Hoffen nimmt sich der Größenwahn-Verlag meines Jugendroman-Projektes an. Nach der Absage meines Verlages Contra-Bass (keine Sparte für Jugendromane), erhalte ich kaum zwei Monate nach der letzten Überarbeitungsrunde die mündliche Zusage aus Frankfurt. Leidenschaftlich, ambitioniert, etwas schräg - der Verlag passt zu mir.
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