Susanne Rocholl -
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Flüchtlingspaten Syrien

Machen Sie auch mit!
Die Flüchtlingspaten Syrien ermöglichen Angehörigen syrischer Flüchtlinge unbürokratisch und direkt die Ausreise aus dem kriegsgebeutelten Land und Leben und Integration bei uns. Ich finde das unterstützenswert und habe deshalb eine monatliche Patenschaft übernommen. Bitte informieren Sie sich über die Initiative auf www.fluechtlingspaten-syrien.de

Textauszug

Zoé und Adil - in Love
(Erscheinungstermin Herbst 2017 im Größenwahn Verlag):

Wir hörten ungewollt eine Weile zu. Als das Wort Angst fiel, beugte Alina sich zu mir und flüsterte:
„Ich mache mir auch schreckliche Sorgen, kann nachts kaum noch schlafen, seitdem ich weiß, dass die alle kommen. Du nicht auch?“
„Ein bisschen, ja.“
„Keiner kann sich mehr auf die Straße trauen, so viele Fremde auf einmal. Die haben ganz andere Sitten als wir, beten fünfmal am Tag und unterdrücken die Frauen.

Titel

'Zoé und Adil - in Love'
Es ist und bleibt eine Liebesgeschichte...
Das sind die Worte meines Verlegers, und wo die Liebe drin steckt, muss sie auch nach außen wirken. Nach intensiven Überlegungen und Vorschlägen meinerseits haben wir uns auf diesen Titel festgelegt. Ich habe gelernt, dass ein Genitiv im Titel für einen Jugendroman kontraproduktiv, d.h. zu sperrig, ist. Lieber kurz und knackig!
Auch ein Cover existiert bereits. Zeigen darf ich es noch nicht, aber es ist schööön:-)

Textauszug

Der voll beladene Möbelwagen war bereits losgefahren. Charlie wartete unten im Auto auf mich, weil ich die letzten Minuten allein in unserer Wohnung verbringen wollte. Beim Anblick der nackten Wände schnürte sich mir die Kehle zu. Das Atmen fiel mir schwer, Dann machte ich ein Foto von meinem verlassenen Zimmer und schickte es Dilara mit den Worten:Quiet desperation!
Genauso fühlte ich mich, genauso wie Beneatha aus unserer SchullektüreA Raisin in the Sun.Dilara war online und schrieb zurück:

Romananfang

Die erste Seite (will ich weiterlesen?) und die letzte Seite (klingt der Roman nach?) sollen ja bekanntlich nicht unwesentlich bei einem Roman sein. Und so ist mein Einstieg in die Geschichte um Zoé und Adil:

1.
Ich betrachtete meine Haut. Die hässlichen Brandnarben, die sich vom Halsansatz über die linke Schulter bis zur Brust ausdehnten - und heulte. Hypertrophe Narben nannten es die Ärzte. Mittlerweile wusste ich auch alles darüber.
Bisher hatte man alle möglichen Behandlungsmethoden an mir ausprobiert, angefangen von Druckverbänden über Röntgenweichbestrahlungen bis hin zu einer Farbstofflasertherapie, in der in endlosen Sitzungen die Blutgefäße verödet wurden, bis sie sich zurückbildeten.

Also kein Vorwort

Mit einem weinenden Auge von meinem Vorwort getrennt:-(, dabei find' ich es doch so schön!
Aber es passt nicht zum Ende...

Erstes Lektorat zurück

Uuuuh.... habe die erste Version meiner Lektorin vom Größenwahn Verlag zurück. Interessant ihre Kommentare am Rand und Streichungen im Text...


Satirisches und Tödliches

Gerd Meyer-Anaya, mein neuer ERA-Kollege und Psychotherapeut aus Düsseldorf, stellt sich dem Publikum vor. Die Bandbreite des Autors reicht von Aphorismen über die Lyrik bis hin zu Satiren, wobei er sich gerne satirisch mit der „Endlichkeit des Menschen“ beschäftigt. 2016 erschien von ihm das Buch „Freitod für alle“ .

Außerdem liest Sibyl Quinke aus ihrem dritten Kriminalroman "Drei tödliche Kugeln", musikalisch begleitet von dem Cellisten 

Autorenvertrag beim Größenwahn Verlag

Zwar habe ich daran geglaubt, aber so richtig freuen kann ich mich erst jetzt, da ich den Vertrag in der Tasche habe! Bin happy, denn meine Geschichte um Zoé und Adil wird im Herbst 2017 hoffentlich viele junge (und junggebliebene) Leser erreichen. Jetzt folgt eine spannende Zeit, auf die ich mich nach der intensiven Schreibphase ebenso freue: Lektorat, Covergestaltung, Lesungen, hach, ist das schön...!!!

Lichtbildervortrag von Peter von Kapri

Auf einem Gebiet, nicht größer als Hessen, ist jeder Quadratmeter von Geschichte getränkt. Heilig ist das Land nicht nur für uns Christen sondern auch für Juden, Muslime und die Bahai. In Jerusalem verläuft die Via Dolorosa nicht weit von der Klagemauer und der al-Aqsa-Moschee.

Als leidenschaftlicher Fotograf wirft mein ERA-Kollege Peter von Kapri nicht nur einen Blick auf die verschiedenen religiösen Stätten, sondern auch auf die wunderschöne Landschaft, die sich von der Mittelmeerküste zum Toten Meer und vom See Genezareth bis an das Rote Meer erstreckt.
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