Susanne Rocholl -
Wie alles begann - aktuelle Projekte
 
Mein Interesse für das Schreiben entwickelt sich nicht im Kindesalter, sondern erst im hektischen Alltag zwischen Job, Haushalt und Familie. Hier kann ich entspannen, Erlebtes verarbeiten, kreativ sein, Kräfte tanken. Ich verschlinge Bücher über Creative Writing, besuche Schreibwerkstätten und mache erste Gehversuche mit dem Verfassen von Kurzgeschichten.
 
Nach der Veröffentlichung der ersten Kurzgeschichten wage ich mich an meinen ersten Roman, halb Entwicklungs-, halb Kriminalroman, heran. Doch leider findet sich kein Verlag. Das gute Stück landet in der Schublade.

Auch der nächste Versuch, ein Manuskript für ein Kinderbuch, das ich mit einer Autorenfreundin verfasse, verschwindet in der Versenkung.

Schließlich dauert es weitere vier Jahre, bis mein Debütroman „Die Früchte am Ende des Zweiges“, ein Migrationsroman, reif für die Veröffentlichung ist. Der literarische Verlag Edition Contra-Bass, der sich für Bücher gegen den Strom der Meinungsfabriken stark macht, nimmt sich meines Manuskriptes an. Ein wunderschönes Buch entsteht. Es begleitet mich auf etlichen Lesungen quer durch die Bundesrepublik. 

Meine Themen sind aktuelle Fragen zur Migrations- und Flüchtlingsproblematik, eingebettet in fiktive Geschichten.

So auch mein aktuelles Projekt, ein Jugendroman: Es geht um die Liebe zwischen der 16-jährigen Zoé und dem 17-jährigen Adil, einem palästinensischen Flüchtling aus Syrien. Erscheinungstermin: Herbst 2017 im Größenwahn Verlag, Frankfurt.
 



 
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